Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag und vor Feiertagen von 20 bis 4 Uhr!

 

M U S I K

Pop, Rock, HipHop, Oldies, Discofox, Schlager
- je nach Bedarf!

 

 

KARAOKE, jederzeit auf Anfrage!!

 

Disko

 


 

G E T R Ä N K E

 

Jede Menge SPEZIAL COCKTAILS
und alles was man kennt.
(Oder auch noch nicht kennt!)
Cocktails

 

 


 

D I S C O T A X I

 

Unser hauseigenes Taxi bringt sie günstig in die Haifischbar und auch sicher wieder nach Hause.
(Natürlich auch gerne zu einem Ziel ihrer Wahl!)
Taxi Rastl

 

 


 

S O N S T I G E S

Tischfussball und Dart- Automat

 

Geschichte des Tischfussballs:

Man geht davon aus, dass der erste Tischfußballtisch (in Europa) von dem Franzosen Lucien Rosengart entwickelt wurde. Lucien Rosengart war damals ein Mitarbeiter des Automobilherstellers Citroën. In Anlehnung an diesen „Urtisch“ (bei dem die Stangen noch an den Kopfenden waren) baute die schweizerische Firma „Kicker“, sesshaft in Genf, ihre Tische. Die Tische waren in der Schweiz, in Deutschland und Belgien so beliebt, dass das Wort „Kicker“ in Deutschland zum Synonym für Tischfußball wurde. In der deutschsprachigen Schweiz werden die Tische umgangssprachlich „Töggelikasten“ genannt, in Österreich oft „Wuzler“, gelegentlich auch „Wuzlkasten“. Das erste Patent auf einen Kickertisch sicherte sich der Spanier Alejandro Finisterre im Jahre 1937.

Eine andere Theorie besagt, dass Tischfußball dazu verwendet wurde, um die Hand-Augen-Koordination von verletzten Soldaten zu rehabilitieren.

Belegbare Patente weisen einen Engländer als Erfinder des Tischfußballs aus: Harold S. Thornton meldete am 14. Oktober 1922 ein Gerät mit Drehstangen beim Patentamt an. Sogar der grobe Aufbau des Urtisches entspricht den heutigen Tischen. Allerdings dauerte es weitere 30 Jahre, bis sich das Spiel auch in Deutschland etablierte. Erst im Jahre 1967 wurde die erste Deutsche Meisterschaft durch eine Initiative der Bildzeitung ausgetragen. Zwei Jahre später wurde der DTFB gegründet.

Maßgeblich für die Entwicklung des ambitionierten Tischfußballsports in Deutschland war vor allem der Automatenvertrieb Löwen, dessen langjähriger Lieferant Leonhart ist. Löwen veranstaltete in den 80er- und 90er-Jahren eine überregionale Turnierserie in Deutschland, die auch viele Topspieler aus den Nachbarländern anzog und deren jährlicher Höhepunkt die so titulierten „Deutschen Meisterschaften“ in Bingen, dem Hauptsitz von Löwen, war. 2000/2001 verlor Löwen aus wirtschaftlichen Gründen das Interesse an dieser Veranstaltung. So wurde kurz darauf von aktiven Spielern der p4p e.V. (Players 4 Players Tischfussballvereinigung e.V.) gegründet, um die Turnierserie weiterzuführen.

 

 

 

 

DARTS:

Dart1896 legt der englische Zimmermann Brian Gamlin die Einteilung der heutigen Dartsscheiben fest.
1898 wird in den USA der erste Flight aus Papier patentiert, der die bis dahin verwendeten Truthahnfedern ablöst.
1901 erscheint im Stationer, Printer & Fancy Trades Register die erste bekannte Anzeige über Dartboards.
1902 vermeldet eine Lokalzeitung aus Lancaster die ersten Dart-Würfe mit der höchsten Punktzahl von 180 Punkten.
1906 wird in Yorkshire der bis dahin hölzerne Dartkörper durch Metall ersetzt.
1908 wird das Dartspiel zum Geschicklichkeitsspiel erklärt und darf in Pubs gespielt werden.
Man berichtet, dass der Gastwirt Jim Garside, Inhaber des Adelphi Inn, Leeds, England, des Wettens auf ein Glücksspiel (nämlich Dart) angeklagt war. Während der Gerichtsverhandlung gegen ihn ging er mit Unterstützung des besten Dartspielers der Gegend, William 'Bigfoot' Anakin, in die Offensive. Man hängte eine Dartscheibe im Gerichtssaal auf und William 'Bigfoot' Anakin bewies dem Gericht seine Treffsicherheit, indem er dreimal die 20 traf. Ein Gerichtsdiener, der es ihm gleich tun sollte, traf nur mit einem Pfeil die Scheibe. Woraufhin Anakin die Demonstration seiner Treffsicherheit nochmals steigerte, indem er dreimal die zweifache 20 traf. Von soviel Können waren die Richter beeindruckt und fällten das Urteil:

This is no game of chance - Dies ist kein Glücksspiel.

 

 


 

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